Dr. Hans Scheithauer

Dr. Hans Scheithauer

HNO-Praxis am Isartor
Dr. Hans Scheithauer


VITA
         
Geboren 1956 in Ulm. Studium der Medizin 1981-1987 an der LMU München. Auslandssemester in Kapstadt, Südafrika. Assistenzarzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin 1988 bis 1990 im Krankenhaus München-Bogenhausen.
Ausbildung zum HNO-Facharzt 1990 bis 1995 im Krankenhaus München-Schwabing.
   
Anerkennung zum Facharzt für Hals-Nasen-OhrenheilkundeDie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (kurz HNO-Heilkunde) stellt ein Teilgebiet der Medizin dar, das sich mit Erkrankungen, Verletzungsfolgen, Fehlbildungen und Funktionsstörungen der Ohren, der oberen Luftwege, der Mundhöhle, des Rachens, des Kehlkopfes, der unteren Luftwege und der Speiseröhre befasst im weiteren Sinne mit den oben genannten Problemen im gesamten Kopf- und Halsbereich. Im Englischen wird statt HNO das Kürzel ENT (für "Ears Nose and Throat") verwendet, für die internationale wissenschaftliche Verständigung auch ORL für Oto-Rhino-Laryngologie. Laut Bundesärztekammer lautet die Definition der avisierten neuen Ausbildungsordnung HNO so: Das Gebiet Hals-Nasen-Ohrenheilkunde umfasst die Vorbeugung, Erkennung, konservative und operative Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen, Formveränderungen und Tumoren des Ohres, der Nase, der Nasennebenhöhlen, der Mundhöhle, des Pharynx und Larynx und von Funktionsstörungen der Sinnesorgane dieser Regionen sowie von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Hörstörungen. überschneidungen ergeben sich mit den medizinischen Teilgebieten Kinderheilkunde, Kinderchirurgie, Neurologie, Orthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Dermatologie und Allergologie und Innere Medizin Schwerpunktkompetenz Pneumologie. Zum anatomischen Block Ohren gehören: Ohrmuschel und Ohrläppchen, Gehörgang, Mittelohr, Innenohr sowie zentrale Hörbahnen und Hörzentren. Die oberen Luftwege bestehen aus: äußerer Nase, Nasenhaupthöhlen, Nasennebenhöhlen, Nasenrachenraum, Rachenmandel und Rachen. Die unteren Luftwege bestehen aus Kehlkopf und Luftröhre. Zur Mundhöhle zählen Mundschleimhaut, Zunge, Gaumenmandeln sowie alle Speicheldrüsenausgänge im engeren Sinne und die Speicheldrüsen im weiteren Sinne. Der Rachen geht in den Speiseröhreneingang über. Die HNO-Heilkunde sieht sich in der Behandlung von Erkrankungen weitgehend der wissenschaftlichen Medizin verbunden jedoch gelangen auch Naturheilverfahren zur Anwendung. Im operativen Bereich treten mikrochirurgische Operationsverfahren immer mehr in den Vordergrund, insbesondere im Bereich der Mittel- und Innenohrchirurgie, der Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie und der Kehlkopfchirurgie, jedoch nicht nur im Sinne der anatomischen Wiederherstellung, sondern auch im Sinne der Funktionserhaltung, Funktionsverbesserung und posttraumatisch der Funktionswiederherstellung. Auch plastisch chirurgische Eingriffe im Gesichtsbereich, bei Ohrmuschelfehlstellungen und Deformitäten der äußeren Nase, hier insbesondere des knöchernen Nasengerüstes, gehören heute in der HNO-Heilkunde zu den etablierten Behandlungsmethoden. Die endoskopische Entfernung verschluckter und inhalierter Fremdkörper stellt eine weitere Domäne der HNO-Heilkunde dar. 1994.
Zusatzausbildungen in NaturheilverfahrenDer Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener Methoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung (Spontanheilung) aktivieren sollen und die sich bevorzugt in der Natur vorkommender Mittel oder Reize bedienen. Dazu gehören  die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Erde, die Atmung, die Gedanken, die Gefühle und Willensvorgänge. In einem weiter gefassten Verständnis werden auch "natürliche" Arzneimittel, vor allem Heilpflanzen und deren Zubereitungen einbezogen. Die Naturheilkunde zählt heute großenteils zum Bereich der Alternativmedizin und im engeren Sinne zur Komplementärmedizin (d.h. zu den wissenschaftlich anerkannten, die Schulmedizin ergänzenden Verfahren). Als ein wichtiger Pionier gilt der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland., ChirotherapieEs handelt sich um Manipulationstechniken, welche die Beweglichkeit einzelner Gelenkedurch gezielte Handgriffe wiederherstellen und somit Funktionsstörungen, im Fach HNO speziell im Bereich der Halswirbelsäule, beseitigen.Diese Handgriffe sind heute ungefährlich, da keine Techniken angewandt werden, welche die Weichteile und die Blutgefäße durch Gewaltanwendung provozieren oder gar gefährden.Ist eine Gelenkdysfunktion an der Entstehung eines Krankheitsbildes beteiligt so führt die erfolgreiche Manipulation zu einem Verschwinden bzw. zu einer Besserung der Symptome.Voraussetzung ist eine entsprechende Ausbildung, nach deren Abschluss die Zusatzbezeichnung Chirotherapie geführt werden darf. und AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.. Flugarzt beim ADAC.

Seit 1996 niedergelassen in eigener Praxis in München. Verheiratet, ein Kind.