HNO-Praxis am Isartor

HNO Facharzt

HNO-Praxis am Isartor
Dr. Hans Scheithauer

Isartorplatz 6 (Anfang Thierschstraße)
80331 München

FON 089- 29 16 27 18
FAX 089- 21 86 91 56
MAIL praxis@hno-isartor.de
WEB www.hno-isartor.de

Sprechzeiten
Mo  8-12 / 15-18
Di   8-12
Mi   8-12 / 14-17
Do  8-12 / 15-18
Fr   8-12

Hier ein kurzer Überblick über die Leistungen, die wir in unserer Praxis für Sie anbieten:

Funktionsstörungen

HörsturzDer Hörsturz ist eine ohne erkennbare Ursache, plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung bis zur Gehörlosigkeit. Er kann alle Frequenzen betreffen, so dass man insgesamt schlechter hört, oder auch auf bestimmte Frequenzbereiche begrenzt sein. Hörsturz ist in der ICD-10 im Kapitel H91.2 eingeteilt. Ein einseitiges Druckgefühl im betroffenen Ohr und ein Ohrgeräusch (Tinnitus) auf dieser Seite (meist hochfrequent) können erste Vorboten sein. Aufstellung der Symptome, die parallel auftreten können: Ohrgeräusche (80 %) und/oder Druckgefühl im Ohr Haut wie betäubt (Nervus facialis), "wie Watte"/wattig (50 %) und/oder Schwindelgefühl (30 %) und/oder ein Doppeltonhören - ein Ton wird auf dem einen Ohr normal, auf dem anderen (erkrankten) Ohr höher oder tiefer gehört (15 %) - TinnitusDer Begriff Tinnitus aurium (lat. 'das Klingeln der Ohren') oder kurz Tinnitus bezeichnet ein Symptom (teilweise ist eher Syndrom bevorzugt), bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Im Gegensatz dazu beruht der 'objektive Tinnitus' auf einer von außen wahrnehmbaren oder zumindest messbaren Schallquelle (z. B. der Kiefermuskulatur). Objektiver Tinnitus ist allerdings im Vergleich zum subjektiven Tinnitus sehr selten. Der Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung des Menschen, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr wirkt, wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung beruht auf einer Störung der Hörfunktion des Menschen. Der Höreindruck des Tinnitus hat also nichts mit dem Schall in der Umgebung des Patienten zu tun. Die Art der scheinbar wahrgenommenen Geräusche ist sehr vielfältig. Man fasst unter anderem folgende akustischen Eindrücke unter dem Begriff Tinnitus zusammen: ein oder mehrere Brumm- oder PfeiftöneZischenRauschenDonnernZwitschernStimmengewirr Typische Frequenzen die ermittelt wurden lagen zwischen 0-1000 Hz sowie bei 8000 Hz. Das Geräusch kann in seiner Intensität gleich bleibend sein, es kann jedoch auch einen rhytmisch - pulsierenden Charakter haben. Es gibt nicht immer ein reales Geräusch, das den selben Höreindruck wie der Tinnitus verursacht. Auch sollte man Tinnitus deutlich von akustischen Halluzinationen abgrenzen. - SchwindelUnter Schwindel im medizinischen Sinne versteht man das subjektive Empfinden eines Drehgefühls oder Schwankens oder das Gefühl der drohenden Bewusstlosigkeit. Definiert wird Schwindel im medizinischen Sinne als wahrgenommene Scheinbewegung zwischen sich und der Umwelt. Man unterscheidet u. a. Dreh-, Schwank-, Lift-, Bewegungs- und unsystematischen Schwindel. Außerdem wird eine Kreislaufschwäche oft Schwindel genannt.

ChirotherapieEs handelt sich um Manipulationstechniken, welche die Beweglichkeit einzelner Gelenkedurch gezielte Handgriffe wiederherstellen und somit Funktionsstörungen, im Fach HNO speziell im Bereich der Halswirbelsäule, beseitigen.Diese Handgriffe sind heute ungefährlich, da keine Techniken angewandt werden, welche die Weichteile und die Blutgefäße durch Gewaltanwendung provozieren oder gar gefährden.Ist eine Gelenkdysfunktion an der Entstehung eines Krankheitsbildes beteiligt so führt die erfolgreiche Manipulation zu einem Verschwinden bzw. zu einer Besserung der Symptome.Voraussetzung ist eine entsprechende Ausbildung, nach deren Abschluss die Zusatzbezeichnung Chirotherapie geführt werden darf.

  • Halswirbelsäule

SchnarchenAls Schnarchen sind die oberhalb der Stimmritze während des Schlafens entstehenden Atemgeräusche definiert, die vor allem durch Schwingungen der Schleimhäute im Rachen, des Zäpfchens und des Kehlkopfdeckels entstehen. Rund 45 % der Erwachsenen schnarchen übergewicht, zunehmendes Alter und männliches Geschlecht lassen die Schnarchquote ansteigen. Meistens hat das Schnarchen mehrere Ursachen, was eine eingehende ärztliche Diagnostik sinnvoll macht.

Kinder-HNOIm Vordergrund stehen hier Atemwegsinfekte, Hörstörungen und verzögerte Sprachentwicklung.Die Ursache hierfür sind häufig Störungen der Mittelohrbelüftung sowie vergrößerte Rachen- und Gaumenmandeln.Diagnose und Therapie sollen in Zusammenarbeit mit Eltern und Kinderarzt erfolgen. Eine operative Vorgehensweise muss immer die letzte Möglichkeit sein.

  • Im Vordergrund stehen hier Atemwegsinfekte, Hörstörungen und verzögerte Sprachentwicklung.

TauchmedizinDie Tauchmedizin ist ein Teilgebiet der Arbeitsmedizin und der Sportmedizin. Sie befasst sich mit den medizinischen Problemen des Tauchens, der Vorbeugung und Behandlung von Tauchunfällen sowie der Tauchtauglichkeit.

  • Dr. Scheithauer ist ausgebildeter Sporttaucher und hat eine tauchmedizinische Ausbildung abgeschlossen. Die empfohlenen tauchmedizinischen Untersuchungen können in der Praxis durchgeführt werden

AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.

Laser

AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur.

InfektanfälligkeitHäufig führen sogenannte Herderkrankungen oder anatomische Veränderungen im Bereich der Nasennebenhöhlen, aber auch internistische Erkrankungen und Stress zu einer vermehrten Infektanfälligkeit.Nach entsprechender Diagnose und einer - soweit dies möglich ist - Beseitigung der auslösenden Ursache kommen verschiedene immunstimulierende Verfahren wie Akupunktur, Pythotherapie oder auch mikrobiologische Therapien zur Anwendung.

Team

Dr. Hans Scheithauer

HNO-Facharzt

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