PD Dr. med. Valentin Becker

PD Dr. med. Valentin Becker

Facharzt für GastroenterologieDiagnostik und Therapie von Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Traktes, der Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse mit den Methoden der ambulant durchführbaren diagnostischen und interventionellen Endoskopie und Sonographie Die Gastroenterologie befasst sich mit der Diagnostik, nichtoperativen Therapie (z. B. medikamentöse Therapien) und Prävention von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Wichtige gastroenterologische Erkrankungen sind z. B. Ulkuserkrankungen (Magenulkus und Duodenalulkus), Tumoren des Magen-Darm-Trakts, Lebererkrankungen wie Leberzirrhose und Hepatitis, Darmerkrankungen wie die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Eine große Gruppe von Erkrankungen umfasst die sogenannten Funktionsstörungen (funktionelle Dyspepsie, Reizdarmsyndrom). Diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei gastroenterologischen Erkrankungen werden teilweise endoskopisch, d. h. in Form einer Magen- oder Darmspiegelung durchgeführt.Die Funktionsstörungen erfordern häufig sog. Funktionsuntersuchungen wie die Druckmessung (Manometrie) oder Messungen der Passagezeit von Magen, Dünndarm, oder Dickdarm.
Facharzt für Innere Medizin

PD Dr. med. Valentin Becker, Gastroenterologe München - Zentrum - Isartor


2005-2012
Assistenzarzt am Klinikum rechts der Isar bei Professor Schmid
2011
Habilitation über endoskopische TumorUnter Tumor (von lat.: tumor, -oris (n) = 1. Schwellung, 2. Geschwulst) versteht man in der Medizin: -im weiteren Sinn jegliche Raumforderung eines Gewebes (Intumeszenz), z. B. auch eine Schwellung bei einer Entzündung oder Zyste (siehe hierzu auch Pseudotumor) - es ist also ein recht unscharfer Begriff. -im engeren Sinn Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch Fehlregulationen des Zellwachstums, die gutartig oder bösartig sein können. Früherkennung
2012-2016
Oberarzt am Klinikum rechts der Isar, Interdisziplinäre Endoskopie
2012-2016
Leiter des gastroenterologischen Funktionslabors
2013-2014
Leitung der Internistischen Notaufnahme am Klinikum rechts der Isar
Seit 2017
Niedergelassener Gastroenterologe am Isartor

PD Dr. Becker beschäftigt sich klinisch als auch wissenschaftlich mit der endoskopischen Erkennung von gastrointestinalen Neubildungen (Polypen), chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn und C. ulcerosa) sowie der RefluxDer Begriff Reflux (von lat. refluxus - Rückfluss) bezeichnet in der Medizin allgemein einen pathologischen Rückfluss von einem Hohlorgan in ein anderes. Beispiele für Refluxe sind: * Gastroösophagealer Reflux: vom Magen (Gaster) in die Speiseröhre (ösophagus), kann zu Sodbrennen oder zur Refluxösophagitis führen * Hepatojugulärer Reflux: vom Herz in die Vena jugularis bei Druck auf die Leber (Hepar) * Vesikorenaler Reflux: von der Harnblase (Vesica urinaria) über den Harnleiter (Ureter) in die Niere (Ren) erkrankung und des Barrettösophagus. Er absolvierte Forschungsaufenthalte an der University of Chicago sowie dem Mount Sinai Medical Center, New York, USA.
Er ist Autor/ Coautor von über 40 wissenschaftlichen Originalarbeiten und Redner auf nationalen und internationalen Kongressen.
PD Dr. Becker wurde mit dem Preis des Meinhard Classen Förderprogramms der Bayerischen GastroenterologieDiagnostik und Therapie von Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Traktes, der Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse mit den Methoden der ambulant durchführbaren diagnostischen und interventionellen Endoskopie und Sonographie Die Gastroenterologie befasst sich mit der Diagnostik, nichtoperativen Therapie (z. B. medikamentöse Therapien) und Prävention von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Wichtige gastroenterologische Erkrankungen sind z. B. Ulkuserkrankungen (Magenulkus und Duodenalulkus), Tumoren des Magen-Darm-Trakts, Lebererkrankungen wie Leberzirrhose und Hepatitis, Darmerkrankungen wie die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Eine große Gruppe von Erkrankungen umfasst die sogenannten Funktionsstörungen (funktionelle Dyspepsie, Reizdarmsyndrom). Diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei gastroenterologischen Erkrankungen werden teilweise endoskopisch, d. h. in Form einer Magen- oder Darmspiegelung durchgeführt.Die Funktionsstörungen erfordern häufig sog. Funktionsuntersuchungen wie die Druckmessung (Manometrie) oder Messungen der Passagezeit von Magen, Dünndarm, oder Dickdarm. und dem Förderpreis der Wolfgang Wilmanns Stiftung ausgezeichnet.

Fremdsprachen: Englisch

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